Wetter & Klima in Venedig

In Venedig, im Norden Italiens, herrscht ein gemäßigtes mediterranes Klima, was der Stadt warme bis heiße Sommer und kalte Winter bringt.


Hochsommer ist wie im Rest von Europa Juli-August, wenn die Durchschnittstagestemperatur um die 23°C liegt und ein heißer Wind weht. Teilweise kann es jetzt sehr unangenehm werden, vor allem wenn die Luftfeuchtigkeit erhöht ist und die Kanäle anfangen zu riechen.


Schöner ist es da vor und nach der schlimmsten Hitze, ab Mai und bis September, wenn allerdings auch die meisten anderen Touristen nach Venedig strömen. Die Luft ist noch klarer und es ist nicht ganz so heiß. Allerdings kann es vor allem im Mai auch sehr viel regnen.


Ab November beginnt es richtig viel zu regnen, Nebel hängt über der Stadt und es wird langsam kälter. Im Dezember und Januar kann es teilweise sehr frisch werden, die Durchschnittstemperatur beträgt 3°C.
Die beste Zeit um zu Baden ist zwischen Mai und August, wenn die Außentemperatur hoch ist. Teilweise kann man aber auch noch bin in den September und Oktober hinein das immer noch warme Wasser genießen, sollte einer der Sonnentage noch warm genug sein um einen Strandtag zu erlauben.


Regnen tut es in Venedig das ganze Jahr durch, am meisten jedoch im Mai und November. Vor allem im Sommer ist einer der kurzen, kräftigen Sommerregenschauer allerdings nicht weiter schlimm, denn diese sind meist warm und genauso schnell vorbei, wie sie gekommen sind.


Ein ernstes Problem ist das jährliche Hochwasser im Winter, acqua alte von den Venezianern genannt. Das Wasser steigt hoch bis sehr hoch an, teilweise gibt es hohe Wellen und Venedig wird regelrecht überschwemmt. Ohne Gummistiefel kommt man jetzt kaum noch irgendwo trockenen Fußes hin.